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Arthrose Behandlung mit dem
„3 Säulen“ Konzept

Die drei Säulen einer erfolgreichen Arthrose Therapie

Auf dieser Seite möchte ich Ihnen Information über die Ursachen und Symptome, sowie die drei Säulen“ einer erfolgreichen Arthrose Therapie in meiner Naturheilpraxis in Tönisvorst geben.

Kniearthrose

Was ist Arthrose?


Arthrose im Knie

Arthrose zählt zu den häufigsten degenerativen Gelenkerkrankungen unserer Zeit. Sie beschreibt den Zustand von einem Gelenk, dessen Knorpelschicht geschädigt ist. Aufgrund des geschädigten Knorpels ist das Gelenk in seiner Beweglichkeit eingeschränkt und kann Schmerzen, Schwellungen und Entzündungen verursachen.

Alle Gelenke des Körpers können betroffen sein. Die am häufigsten auftretenden Athrosen sind:

  • Knieathrose (Gonarthrose),
  • Hüftgelenksarthrose (Koxarthrose),
  • Schulterarthrose (Omarthrose),
  • Daumensattelgelenkarthrose (Ritzarthrose), sowie die
  • Sprunggelenkarthrose.

Welche Ursachen gibt es für Arthrose?


Unterschieden werden zwei Formen der Arthrose.

Die primäre Arthrose (idiopathische Arthrose)
Für die häufigere primäre Arthrose gibt es keinen spezifischen Grund außer dem Leben selbst. Durch Millionen von Bewegungen im Laufe eines Lebens nutzt sich der Knorpel der Gelenke ab und bereitet Schmerzen. Sie betrifft in der Regel Patienten ab 60 Jahren.

Die sekundäre Arthrose
Die sekundäre Arthrose ist entweder Folge einer erworbenen oder angeborenen Fehlstellung der Gelenke. Ebenso kann sich nach einem chirugischen Eingriff (z.B. Arthroskopie, Bandscheibenoperation) eine sekundäre Arthrose entwickeln. Die dadurch resultierende übermäßige Belastung der Gelenke ist für die Zerstörung der Gelenkflächen verantwortlich.

Begünstigende Faktoren für Arthrose
Neben Übergewicht, Schwerarbeit, Mangelernährung sowie bestimmter Sportarten, gilt die Übersäuerung des Körpermilieus als einer der Hauptverdächtigen für die Entstehung einer Arthrose.

Ritzarthrose

Welche Symptome werden durch Arthrose verursacht?


Symptome Arthrose

Zu Beginn einer Arthrose verspüren die Patienten ein Gefühl von Steifigkeit an den betroffenen Gelenken. Die befallenen Gelenke lassen sich zwar noch bewegen, aber nicht mehr in ihrer anatomisch vorbestimmten Leichtigkeit. Nach einer Weile kommt der Schmerz zu Beginn einer Belastung z.B. nach dem Aufstehen. Hierbei handelt es sich um den so genannten „ Anlaufschmerz„. Dieser verschwindet nach ca. 30 min bei moderater Bewegung. Bis zu diesem Erkrankungsstadium ist die Arthrose sehr gut zu behandeln.

Im weiteren Verlauf wird die Gelenkfläche immer rauer. Es entstehen Risse im Gelenkknorpel und durch entzündliche Prozesse wird der Gelenkknorpel zerstört. Die Folgen sind Dauerschmerz, auch in der Nacht und dauerhafte Versteifung der betroffenen Gelenke. In diesem Stadium ist die Besserung der Symptome und der Erhalt der Mobilität Fokus meiner Behandlung.

Auch die Psyche leidet unter den Folgen einer Arthrose
Immer wiederkehrende oder dauerhafte Schmerzen belastet die Betroffenen sehr und führen nicht selten zu depressiven Episoden. Die andauernde Einnahme von Schmerzmitteln belastet die Organe des Körpers und kann schwache und starke Nebenwirkungen auslösen. Der Verlust von Beweglichkeit oder gar der Mobilität hat erhebliche Auswirkungen auf das berufliche und soziale Leben.

Depression Arthrose

Die aktivierte Arthrose


Die Aktivierung einer Arthrose kann in jedem Stadium einer Arthrose entstehen. Meist durch Überlastung eines Gelenkes entsteht eine Entzündung der Gelenkkapsel. Das Gelenk ist gerötet, geschwollen und überwärmt. Die aktivierte Arthrose ist eine sehr schmerzhafte Folgeerkrankung der Arthrose.

Die drei Säulen einer erfolgreichen Arthrose-Therapie


Obwohl jeder Patient seine individuelle Krankengeschichte hat, hat sich im laufe der Zeit ein Behandlungskonzept, das auf drei Säulen beruht, als äußerst bewährt erwiesen, um einen langfristigen Erfolg bei der Arthrose Behandlung zu erlangen.

  1. Zuerst stehen die Schmerzen im Focus der Behandlung. Sicherlich der wichtigste Grund einen Heilpraktiker aufzusuchen. Hier hat sich die Blutegeltherapie als besonders hilfreich erwiesen. Für Patienten, die sich mit dieser Therapieform nicht anfreunden können bzw. Patienten die aufgrund der Einnahme vom Blutverdünnungsmitteln nicht mit Blutegeln therapiert werden können, bietet sich eine Injektions-Therapie mit homöopathisch aufbereiteten Stammzellen an. Mit beiden Therapieformen können sehr gute Ergebnisse erzielt werden.
  1. Praktisch jeder Arthrose-Patient leidet an einem zu sauren Körpermilieu, welches die Stoffwechselabläufe im Körper auf negative Art und Weise beeinflusst. Dies zeigt sich bei der Urinuntersuchung, bei der der PH-Wert bestimmt wird.
    Hier gilt es den Körper zu entsäuern, um den Therapieerfolg zu sichern oder in schweren Formen der Übersäuerung einen Therapieerfolg überhaupt erst möglich zu machen.
  1. Arthrose ist eine Erkrankung, die nicht über Nacht entsteht , sondern über einen langen Zeitraum Symptome entwickelt. Durch Arthrose kommt es an den betroffenen Gelenken zu Stauungen des Qi. Durch Akupunktur können die Qi-Stauungen aufgelöst werden, um einen gleichförmigen Qi-Fluss um die Gelenke zu erreichen. Dadurch können zusätzlich die Grundlagen für eine erfolgreiche Arthrosebehandlung geschaffen werden.
Heilpraktiker Olaf Sanne

Ob im Einzelfall alle drei Säulen einer erfolgreichen Arthrose Therapie zum Einsatz kommen, hängt natürlich von den individuellem Grundbedingungen Ihrer Erkrankung ab. Dies werde ich nach einer ausführlichen Anamnese mit Ihnen besprechen.
So kann eine individuelle Therapie auf Sie abgestimmt werden.

Da viele Patienten schon ein fortgeschrittenes Alter haben und in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, biete ich auch für einen Teil meiner Behandlungsmethoden den persönlichen Haus, Heim oder Krankenhausbesuch an.

Entsäuerungstherapie


schwermetallausleitung

Eine „Übersäuerung“ des Millieus verhindert vielfältige regulatorische Prozesse in unserem Körper. Nicht nur das Blut, sondern auch die Lymphe sind im Übermaß gesättigt und können diverse Nährstoffe und Abfallprodukte nicht mehr adäquat transportieren. Auch unser Puffer, das Bindegewebe, ist über die Jahre des Lebens gesättigt und muss entlastet werden, damit der Körper wieder selbst die Aufgabe der Regulation übernehmen kann. Bei der „Entsäuerung“ kommen homöopathische Substanzen in Form von Tabletten, Tropfen und/oder Injektionen, je nach Zustand des Patienten zum Einsatz.

Ziel dieser Therapie ist es, Schlacken und Säuren aus dem Bindegewebe zu lösen und über die Steigerung der Entgiftungsleistung von Leber und Niere auszuscheiden.
Diese Therapie ist für alle Arthrosepatienten als Basis-Therapie empfehlenswet und bei richtiger Durchführung so gut wie frei von möglichen Nebenwirkungen.

Mein Tipp für Sie


Achten Sie auf eine basische Ernährung, rauchen Sie nicht, trinken Sie wenig Alkohol, berteiben Sie eine gelenkfreundliche Sportart und machen Sie ein bis zweimal in der Woche ein Basen-Teil oder Vollbad.

Injektionstherapie


Bei der Injektionstherapie werden homöopathische Substanzen und homöopatisch potenzierte Stammzellen subkutan (unter die Haut) um das betroffene Gelenk oder in Akupunkturpunkte injiziert. Sind mehrere Gelenke betroffen oder ist der Patient besonders schmerzempfindlich, können die Substanzen auch intravenös verabreicht werden. Ziel dieser Therapie ist, die Entzündung zurückzudrängen, den Schmerz zu bekämpfen und physiologische Prozesse zu fördern.

Die Injektionstherapie hat den Vorteil, dass sie eine hohe Therapiesicherheit bietet. Erste Besserungen können sich schon nach drei Injektionen einstellen. In der Praxis hat sich eine Behandlungsserie von 10 Injektionen bewährt. Ich empfehle meinen Patienten eine jährliche Auffrischungskur von 3 Injektionen, um das Fortschreiten der Arthrose zu bremsen und ein Aufflammen der Schmerzen zu vermeiden. Diese Therapieform der Arthrose setzt am akuten Geschehen der Arthrose an. Sie ist im Gegensatz zu Schmerzmitteln nicht belastend für den Magen und sehr arm an möglichen Nebenwirkungen.

Die Therapie ist für alle Patienten mit beginnender Arthrose ein Segen. Bei fortgeschrittener Arthrose können gute Therapieergebnisse in Kombination mit den anderen Therapieformen erzielt werden, um das tägliche Leben freudvoll zu gestalten.

Knie Injektion

Das können Sie selbst tun


Sobald die Schmerzen auf ein erträgliches Maß zurückgegangen sind, ist es unabdinglich das Gelenk adäquat zu bewegen. Frei nach dem Motto: „Wer rastet der rostet“. Aber Vorsicht – das Gelenk darf nicht zu früh, zu stark belastet werden. Dabei gebe ich Ihnen gerne hilfreiche Anregungen, wie Sie einfache ergonomische Übungen zu Hause durchführen können. Tolle Sportarten, die Sie für sich entdecken sollten sind Radfahren, Schwimmen und Walken. Diese Sportarten fördern die Bildung von Gelenkflüssigkeit, kräftigen den Halteapparat des Gelenkes und fördern seine bessere Durchblutung.

Behandlung mit Akupunktur


Akupunktur der Schulter

In der Vorstellung der Chinesischen Medizin wird der menschliche Körper von einem Netz (Meridiane) aus Energie und Information (QI) überzogen und durchdrungen. Da das Qi nur in sehr begrenztem Umfang die Gelenke durchdringen kann, entstehen an den Gelenken Engpässe in denen sich die Energie staut. Durch zusätzlich krankmachende energetische Faktoren wie Wind, Kälte und Feuchtigkeit, aber auch durch physische Traumen kann das sogenannte Bi-Syndrom entstehen.

Mit der Akupunktur ergibt sich die Möglichkeit, regulierend in das „System QI“ einzugreifen, um das Bi-Syndrom aufzulösen. Auf Grund ihres übergeordneten energetischen Einsatzes ist die Akupunktur ein großer Helfer bei der Behandlung von Arthrose. Bei sachgemäßer Akupunktur sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Was Sie selbst tun können


Da es sich bei der Akupunktur um eine energetische Behandlungsform handelt können Sie diese auch mit einer einfachen energetischen Atemübung unterstützen. Dabei wird besonders auf eine tiefe, unangestrengte Bauchatmung geachtet. Dehnungsrezeptoren, die im unteren Teil unserer Lunge liegen, sind mit dem Nervus Vagus gekoppelt und aktivieren so unseren Parasympatikus. So kann eine tiefe Entspannung erzielt werden, in der das Qi in unserem Körper frei fließen kann. Gerne werde ich mit Ihnen diese einfache Übung einüben. So erhalten Sie ein weiteres Mittel zu Selbsthilfe.

Ein weiterer Helfer aus der Chinesischen Medizin ist Qi Gong. Durch verschiedene Übungen wird der Energiefluss des Qi gefördert und gelenkt, so dass Qi frei fließen und Verkrampfungen sich lösen können. Viele Qi Gong Kurse werden zudem von Ihrer Krankenkasse finanziell bezuschusst.

Behandlung mit Blutegeln


Als uralte Therapieform, die schon im alten Ägypten Anwendung fand, galt der Fokus der Behandlung auf dem Entzug von Blut (Aderlass). Dieser Aspekt ist heute als zweitrangig zu betrachten. Vielmehr geht es um die Substanzen, die der Blutegel wärhend des Saugvorganges an das menschliche Blut abgibt. Diese einzigartige natürliche Wirkstoffkombination hat sehr vorteilhafte Eigenschaften bei vielen entzündlichen und minder durchbluteten Erkrankungen des Bewegungsapparates.

Insbesondere bei der Behandlung von Arthrose hat sich die Blutegeltherapie durch ihre entzündungshemmende, schmerzstillende und durchblutungsfördende Wirkweise einen festen Platz in meiner Praxis erworben. So kann schon eine einzelne Behandlung die Symptome der Artrose deutlich mindern. Patienten, die Gerinnungshemmer einnehmen, müssen soweit dies möglich ist eine Woche vor der Behandlung den Gerinnungshemmer absetzen. Wenn dies nicht möglich ist, besteht eine Kontraindikation und ich kann Ihnen dieses Therapieverfahren leider nicht anbieten.

Blutegel Behandlung

weitere Hinweise für Patienten mit Arthrose


Arthrose-2

Bei allen Bemühungen Ihres Heilpraktikers oder Arztes wird es ohne Ihre Mithilfe nicht gelingen, Ihre Arthrose dauerhaft in den Griff zu bekommen. So empfehle ich meinen Patienten eine gesunde Lebensführung, physikalische Maßnahmen sowie, wenn möglich, eine geeignete Sportart auszuüben. Eine Ruhigstellung der Gelenke ist nur in hochakuten Zuständen sinnvoll, da sie sonst die Versteifung der Gelenke fördert.

Treten im erkrankten Gelenk Entzündungen auf, so wird diese physikalisch mit Kälte behandelt (kalte Wickel oder Eispackungen). Sind keine Entzündungszeichen zu erkennen, ist für den Patienten eine Wärmebehandlung (Fangopackungen, Moxa Behandlung) förderlich. Auch Elektrotherapie und Nahrungsergänzungstherapie kann sinnvoll sein.

Ist durch die oben genannten Behandlungsmethoden Beschwerdefreiheit erreicht worden, so darf der Patient sein Gelenk trotzdem nicht sofort voll belasten. Ständige Überlastung und häufige Extrembelastung sind zu vermeiden.

Wie wird eine Arthrose schulmedizinisch behandelt?


In den meisten Fällen beginnt die schulmedizinische Therapie mit der Verordnung von
Schmerzmitteln.
Hier kommen oft „nichtsteroidale Schmerzmittel“ von Azethysalizylsäure über Ibuprofen oder Diclofenac bis Phenylbutazon dauerhaft zum Einsatz. Eine kurzfristige exakte Einnahme ist in der Regel unproblematisch. Doch können schon nach ein paar Tagen die ersten Nebenwirkungen wie Magendruck und Übelkeit auftreten. Dann wird ein sogenanntes Magenschutzpräparat zusätzlich verschrieben, welches aber ebenfalls auf Dauer erhebliche Nebenwirkungen aufweisen kann.

Bei dauerhafter Einnahme dieser Mittel haben wir es sehr oft mit entzündlichen Veränderungen der Magenschleimhaut bis hin zu blutenden Magengeschwüren zu tun. Bei Überdosierung kann es sehr schnell zu Nierenfunktionsstörungen bis hin zur Diyalysepflichtigkeit kommen.

Knieoperation

Gerade ältere Menschen, die schon diverse Arzneien zu sich nehmen müssen, sind am häufigsten von den Nebenwirkungen zusätzlicher Arzneien betroffen.

Auch die Kortison Gabe kann, wenn Sie nur kurz befristet verabreicht wird, bei entzündlichen Erscheinungen der Arthrose hilfreich sein. Die dauerhafte Gabe egal ob als Injektion, Tabletten oder Salben sollte unbedingt vermieden werden. Die Nebenwirkungen können erheblich sein und zu Wassereinlagerung über Leberbelastung bis zur Zerstörung der Knochenstruktur führen.

Verschlechtert sich die Symptomatik trotz Schmerzmittel und Krankengymnastik wird operiert. Hier gibt es verschiedene Verfahren – von der Arthroskopie über die Gelenkversteifung bis hin zur Gelenkprothese wird alles angeboten und das leider zu oft und viel zu früh. Auch hier sind die Risiken von Infektionen und Kunstfehlern nicht zu unterschätzen.

Es geht aber nicht darum Ängste zu schüren, sondern darum Hoffnung zu machen und alternative Möglichkeiten aufzuzeigen. Denn die Naturheilkunde bietet viele Möglichkeiten, eine Arthrose gut zu behandeln.

FAQ


Was ist Arthrose?

Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, die durch den Verschleiß des Knorpels und der Knochen in den Gelenken verursacht wird. Dies führt zu Schmerzen, Steifheit und Bewegungseinschränkungen.

Welche Symptome können bei Arthrose auftreten?

Zu den häufigsten Symptomen bei Arthrose gehören Gelenkschmerzen, Schwellungen, Steifheit, eingeschränkte Beweglichkeit und Knirschen oder Reiben in den betroffenen Gelenken.

Wie wird Arthrose behandelt?

Die Behandlung von Arthrose hängt von der Schwere der Erkrankung ab und kann verschiedene Therapieansätze beinhalten, wie z.B. Physiotherapie, Schmerzmedikation, Gelenkinjektionen und Gewichtsabnahme.

Wie kann man Arthrose vorbeugen?

Arthrose kann durch eine gesunde Lebensweise und Bewegung vermieden oder zumindest verzögert werden. Regelmäßige Bewegung, Gewichtskontrolle und eine ausgewogene Ernährung können dazu beitragen, das Risiko für die Entstehung von Arthrose zu reduzieren.

Kann die Blutegeltherapie bei Arthrose helfen?

Ja, die Blutegeltherapie kann bei Arthrose helfen, indem sie Entzündungen lindert und die Durchblutung im betroffenen Bereich verbessert. Die im Speichel der Blutegel enthaltenen Substanzen haben auch entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkungen. Die Anwendung der Blutegeltherapie sollte jedoch immer unter Aufsicht eines qualifizierten Therapeuten erfolgen.

Haben Sie noch Fragen zum Thema Arthrose oder wollen Sie einen Termin vereinbaren? Dann Schreiben Sie mir doch eine Mail oder rufen mich an.

Olaf Sanne,
Heilpraktiker in Tönisvorst

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